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Nordhessenderby |11.04.2019|14:00

Mehr als 12.500 Karten für Rekordversuch weg

Das Auestadion in Kassel muss für den Zuschauerrekord in der Hessenliga nahezu ausverkauft sein.[Foto: 2011 Getty Images]

In der Oberliga Niederrhein wird Torjäger Marvin Ellmann zum Elfmeterschießen eingewechselt und verwandelt ganz cool, in der Hessenliga will der KSV Hessen Kassel den Besucherrekord brechen und spendet aus einem "Osternest" Tickets an Menschen, die sich das Nordhessenderby gegen den KSV Baunatal nicht leisten können und in der Oberliga Baden-Württemberg muss Ex-Profi Tobias Feisthammel eine Zwangspause einlegen. FUSSBALL.DE mit den Splittern aus den Oberligen.

ETB-Torjäger ganz cool: In der Oberliga Niederrhein kämpft der Traditonsverein ETB Schwarz-Weiß Essen , DFB-Pokalsieger von 1959, um den Klassenverbleib. Auch beim jüngsten 2:0-Heimerfolg gegen Aufsteiger 1. FC Kleve musste die Mannschaft von ETB-Trainer Manfred Wölpper lange zittern, bis der Sieg endlich in trockenen Tüchern war. Nachdem ETB-Mittelfeldspieler Emre Kilav bereits in der ersten Halbzeit einen Handelfmeter verschossen hatte und Schiedsrichter Robin Schuffelen (Mönchengladbach) in der zweiten Halbzeit beim Stand von 1:0 erneut auf den Punkt zeigte, wechselte Wölpper umgehend seinen etatmäßigen Torjäger Marvin Ellmann ein. Der 31-Jährige blieb bei seiner ersten Ballberührung ganz cool, verwandelte sicher und sorgte mit seinem zehnten Saisontreffer für den Endstand. In der zurückliegenden Saison war Ellmann mit sagenhaften 32 Treffern Torschützenkönig in der Oberliga Niederrhein . „Nach meiner Rechnung benötigen wir noch vier Siege aus den verbleibenen neun Spielen, um den Klassenverbleib perfekt zu machen“, Trainer sagt Wölpper gegenüber FUSSBALL.DE .

„Osternest“ für Ticketspenden: „Fußball bewegt Nordhessen - gemeinsam zum Rekord!“ Unter diesem Motto steigt am Ostermontag, 22. April, in der Hessenliga das Nordhessenderby zwischen dem KSV Hessen Kassel und dem KSV Baunatal . Dabei wollen die Gastgeber den Zuschauerrekord für die 5. Liga in Deutschland knacken. Die bisherige Bestmarke von exakt 18.313 Zuschauern wurde im Jahr 2011 vom SV Waldhof Mannheim im entscheidenden Spiel um den Aufstieg gegen den FV Illertissen (6:0) im heimischen Carl-Benz-Stadion aufgestellt. Um diesen Rekord zu überbieten, müsste das Auestadion in Kassel (18.737 Plätze) gegen Baunatal nahezu ausverkauft sein. Zwei Wochen vor dem Spiel sind bereits mehr als 12.500 Tickets vergriffen. Es gibt in der Stadt allerdings auch zahlreiche Menschen, die fußballbegeistert sind und gerne zum Spiel gehen würden, sich einen Besuch im Stadion aber nicht leisten können. Für diesen Personenkreis hat der KSV Hessen Kassel in seiner Geschäftsstelle ein „Osternest“ (Spendenbox) aufgestellt. In diese Box können Tickets gelegt werden, die an karitative Organisationen weitergeleitet werden. In den vergangenen Wochen hatten bereits zahlreiche Privatpersonen und Unternehmen Tickets gespendet und damit für sozial schwächere KSV-Fans zur Verfügung gestellt.

Zwangspause für Ex-Profi Feisthammel: Die Stuttgarter Kickers , Tabellenführer in der Oberliga Baden-Württemberg , müssen in der entscheidenden Phase im Kampf um den Wiederaufstieg in die Regionalliga Südwest auf ihren Kapitän Tobias Feisthammel verzichten. Der 31-jährige Innenverteidiger, der in seiner Karriere unter anderem auf 76 Zweitligaeinsätze für Alemannia Aachen und SC Paderborn 07 zurückblicken kann, muss nach dem 5:0-Kantersieg gegen den TSV Ilshofen nun eine Zwangspause einlegen. Bei einer MRT-Untersuchung stellte sich heraus, dass sich der „Capitano“ einen Außen- und Innenbandriss im Sprunggelenk zugezogen hatte. Der Verein geht von einer vier- bis fünfwöchigen Pause aus. Am Samstag, 15.30 Uhr, steht für die Kickers die Auswärtspartie beim SV Linx auf dem Programm.

"Höcki passt nicht nur sportlich, sondern auch menschlich super zu uns"

Früher bei Bayern München: Der ehemalige U 20-Nationalspieler Marco Stier, der in der Oberliga Hamburg den HSV Barmbek-Uhlenhorst trainiert, hat für die kommende Spielzeit mit Torhüter Johannes Höcker seinen Wunschspieler bekommen. Der 34-jährige Schlussmann, der aktuell beim Nord-Regionalligisten FC Eintracht Norderstedt unter Vertrag steht und nach einem Fingerbruch für sein Comeback arbeitet, spielte - genau wie Marco Stier - früher im Nachwuchsbereich für den deutschen Rekordmeister FC Bayern München und hat während seiner Laufbahn schon mehr als 200 Regionalligaspiele absolviert. „Höcki ist mein absoluter Wunschspieler. Er passt nicht nur sportlich, sondern auch menschlich super zu uns“, sagt Stier.

Trainerwechsel vor Pokal-Hit: Nach zehn Spielen ohne Sieg in der Mittelrheinliga haben die Verantwortlichen des 1. FC Düren die Reißleine gezogen und das Trainergespann mit Bernd Lennartz und Sandro Bergs freigestellt. Ab sofort übernimmt Sportdirektor Frank Rombey die Mannschaft interimsweise. Der 38-Jährige kennt die Mittelrheinliga , stand zuvor als Spieler und Trainer beim Lokalrivale Viktoria Arnoldsweiler unter Vertrag. Der neue Mann hat aufgrund von zwei spielfreien Wochenenden viel Zeit, die Mannschaft auf Vordermann zu bringen. Sein Debüt wird Rombey erst am Samstag, 27. April, gegen den VfL Vichttal geben. Am Mittwoch, 1. Mai, 15 Uhr, steht für Düren dann mit dem Verbandspokal-Halbfinale gegen den West-Regionalligisten Alemannia Aachen der Saison-Höhepunkt auf dem Programm. Aufgrund des zu erwartenden Zuschauerandrangs wird der FCD eigens zwei Zusatztribünen mit jeweils knapp über 500 Plätzen errichten.

Sieben auf einen Streich: Der FC Strausberg aus der NOFV-Oberliga Nord hat gleich sieben Personalien für die kommende Spielzeit geklärt. Trainer Christof Reimann hat seinen zum Saisonende auslaufenden Vertrag um zwei Jahre (bis zum 30. Juni 2021) verlängert. Der 35-Jährige hatte die Mannschaft im Jahr 2016 übernommen und am letzten Spieltag vor dem Abstieg bewahrt. In der vergangenen Saison landete der FCS auf dem siebten Platz, aktuell steht Rang zehn zu Buche. Neben Trainer Reimann haben sich auch Torhüter Marvin Jäschke (21), aktueller Weltmeister mit der Kleinfeld-Nationalmannschaft, Linksverteidiger Luis Suter (21), Mittelfeldspieler Pierre Vogt (21) sowie die Stürmer Paul Schulze (20), Tino Istvanic (23) und Felix Angerhöfer (22) bis 2021 an den FC Strausberg gebunden.

Finale „dahoam“: Riesenfreude beim KSV Baunatal aus der Hessenliga : Der Tabellensiebte hat im Endspiel um den Verbandspokal am Samstag, 25. Mai, im Rahmen des „Finaltags der Amateure“ (live in der ARD) Heimrecht gegen den Drittligisten SV Wehen Wiesbaden. Die Partie wird im Baunataler Parkstadion ausgetragen. Neben einem Sieg im Endspiel hat der KSV noch eine weitere Chance, um in der nächsten Saison im DFB-Pokal an den Start gehen zu dürfen. Sollte sich der SV Wehen Wiesbaden über die 3. Liga für den „großen Lostopf“ qualifizieren (Platzierung unter den besten vier Mannschaften), dann hätte auch Baunatal schon vor dem Finaltag die Teilnahme sicher. Aktuell sieht es sehr gut aus: Der SV Wehen Wiesbaden weist als Tabellendritter neun Punkte Vorsprung auf den fünften Platz auf. Sollte der SVWW auch am Saisonende den dritten Rang belegen und sich somit für die Relegation zur 2. Bundesliga qualifizieren (22. Mai und 26. Mai), dann müsste das Pokalfinale allerdings verschoben werden. Darauf haben sich beide Vereine und der Hessische Fußball-Verband bereits verständigt.

Türkgücü-Ataspor vor Aufstieg: Schon an diesem Wochenende kann Aufsteiger SV Türkgücü-Ataspor München, souveräner Tabellenführer in der Bayernliga Süd , den Durchmarsch in die Regionalliga Bayern perfekt machen. Bei einem Auswärtssieg am Sonntag (ab 17 Uhr) bei der abstiegsbedrohten SpVgg Hankofen-Hailing könnten die Sektkorken knallen. Voraussetzung wäre allerdings, dass zuvor die Konkurrenten TSV 1874 Kottern (in Kirchanschöring) und TSV 1865 Dachau (in Nördlingen) stolpern. Aber Vorsicht: Der SV Türkgücü-Ataspor leistete sich am Mittwoch beim abgeschlagenen Schlusslicht TuS Holzkirchen (2:3) selbst einen sensationellen Patzer. Wo der der designierte Regionalliga-Aufsteiger künftig seine Heimspiele austragen wird, scheint nun auch geklärt. Der Tabellenführer wird in der Hinserie der kommenden Saison nicht - wie erhofft - in das Stadion des VfR Garching umziehen, sondern wird vorerst weiterhin die Spielstätte des SV Heimstetten als „Untermieter“ für seine Heimspiele als Ausweichheimat nutzen. Ab März 2020 darf die Mannschaft des künftigen Trainers Reiner Maurer (früher TSV 1860 München) dann zumindest für eine halbe Saison im traditionsreichen Grünwalder-Stadion spielen.

Noch zwei Schritte bis zum DFB-Pokal: Die beiden Halbfinalpartien im niedersächsischen Verbandspokal-Wettbewerb für die tieferklassigen Klubs („Amateure“) sind terminiert. Aus der Oberliga Niedersachsen stehen sich am Ostermontag, 22. April, 15 Uhr, der FC Eintracht Northeim und der TuS Bersenbrück sowie der SV Atlas Delmenhorst und der 1. FC Wunstorf gegenüber. Auf die Finalisten wartet dann noch ein zusätzlicher Höhepunkt: Das Endspiel wird in Hannover auf dem Gelände der Nachwuchsakademie des Bundesligisten Hannover 96 ausgetragen und am bundesweiten „Finaltag der Amateure“ am Samstag, 25. Mai, live vor einem Millionen-Publikum in der ARD übertragen. Das „Erste“ zeigt an diesem Tag zunächst in einer großen Live-Konferenz in drei Slots die 21 Pokalendspiele aller DFB-Landesverbände, ehe am Abend die Übertragung des DFB-Pokalfinales aus Berlin folgt. Auch der Sieger des Endspiels im Niedersachsenpokal für Amateure wird dann in der kommenden Saison im DFB-Pokal dabei sein.

Göring ein „Glücksfall“: Der 1. FC Bocholt , Tabellendritter in der Oberliga Niederrhein, hat für die kommende Spielzeit Rückkehrer Hannes Göring verpflichtet. Der 18-jährige Innenverteidiger wechselt im Sommer vom U-19-Bundesligisten MSV Duisburg an den Bocholter „Hünting“ und unterschrieb dort einen Einjahresvertrag. Göring spielte bereits in der Saison 2014/2015 für den Bocholter Nachwuchs, war zwischenzeitlich auch zwei Jahre für den FC Schalke 04 am Ball. „Wir freuen uns sehr, dass sich ein Bocholter Junge mit mehr als 50 Spielen Erfahrung in der Junioren-Bundesliga für den 1. FC Bocholt entschieden hat“, sagt FC-Trainer Manuel Jara: „Das ist für uns ein Glücksfall.“

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