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Kurz-Comeback |18.04.2019|15:15

Wübbenhorst vor Comeback im Frauenteam

Kehrt am Wochenende auf den Platz zurück: Imke Wübbenhorst.[Foto: imago images / foto2press]

Die Frauen-Mannschaft des BV Cloppenburg reaktiviert mit Imke Wübbenhorst die Trainerin des Herren-Teams als Edeljoker, der KSV Hessen Kassel hat die "Marketingidee des Jahres 2019" und in der Bayernliga Nord sowie der Mittelrheinliga bekommen die SpVgg Ansbach und der FC Wegberg-Beeck neue Trainer zur kommenden Saison. FUSSBALL.DE mit den Splittern aus den Oberligen.

Abwehr oder Angriff: Imke Wübbenhorst (30), Trainerin des BV Cloppenburg aus der Oberliga Niedersachsen , kehrt zumindest für ein Wochenende zur abstiegsbedrohten Frauen-Mannschaft des BVC zurück. Die ehemalige deutsche U 20-Nationalspielerin, die bis zu ihrem Engagement bei der Männermannschaft das Team aus der 2. Frauen-Bundesliga gemeinsam mit der Sportlichen Leiterin Tanja Schulte als Trainerin betreut hatte, wird am Ostersonntag (ab 14 Uhr) als Spielerin zum Kader für die Partie gegen Schlusslicht SGS Essen U 20 gehören. „Imke hat zwar seit November nicht mehr selbst gespielt, für die Schlussphase sollte es aber reichen“, sagt Tanja Schulte im Gespräch mit FUSSBALL.DE . „Mit ihrer Kopfballstärke kann sie im Angriff für Gefahr sorgen. Als gelernte Innenverteidigerin kann Imke aber auch unsere Abwehr stabilisieren.“ Die Rückkehr von Imke Wübbenhorst zur Frauen-Mannschaft ist möglich, da das Oberliga-Team der Männer erst am Freitag, 26. April (ab 19.30 Uhr), gegen den SV Atlas Delmenhorst wieder im Einsatz ist. Als Tabellenletzter hat der BVC nur noch geringe Chancen auf den Klassenverbleib.

Kovacic kommt aus Kreisklasse: In der Bayernliga Nord wird der Tabellenachte SpVgg Ansbach zum Saisonende die Zusammenarbeit mit dem Trainerduo Marco Schülein (43) und Carl Collins (37) beenden. Das Trainergespann hatte zwei Jahre lang die Geschicke bei den Westmittelfranken gelenkt. Neuer Trainer wird Robert Kovacic, der zwischen 2001 und 2004 sowie zwischen 2007 und 2009 selbst für die SpVgg Ansbach gespielt hatte. Der 46-jährige A-Lizenz-Inhaber und Ex-Profi, der während seiner Karriere unter anderem auch das Trikot von Dynamo Dresden und des 1. FC Union Berlin getragen hatte, ist aktuell noch für den ATV 1873 Frankonia in der Kreisklasse Nürnberg/Frankenhöhe 5 aktiv.

68 Tore in 64 Spielen: Der ehemalige Zweitligist SV Eintracht Trier , aktuell Tabellenachter in der Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar , hat mit Angreifer Dennis Gerlinger einen alten Bekannten zurückgeholt. Der 28 Jahre alte Torjäger, der schon in der Saison 2015/2016 in der Regionalliga Südwest für die Eintracht am Ball war, hat in Trier einen Einjahresvertrag unterschrieben. Wegen extremer Verletzungsprobleme zog es „Gerle“ damals in die Landesliga. Für den TSC Zweibrücken erzielte er in den vergangenen drei Jahren 68 Tore in in 64 Spielen. Nachdem sich die gesundheitliche Situation des Offensivspielers deutlich besser entwickelte als zunächst erwartet, folgt nun der Schritt zurück in höherklassige Gefilde. „Wir haben uns nie aus den Augen verloren“, sagt Eintracht-Geschäftsführer Torge Hollmann über die Rückkehr des ehemaligen Mannschaftskollegen.

Verstärkungen aus der 4. Liga: Der SV Türkgücü-Ataspor München, souveräner Tabellenführer in der Bayernliga Süd , rüstet für den bevorstehenden Aufstieg in die Regionalliga Bayern weiter auf. Kaderplaner Robert Hettich hat mit Linksverteidiger Thomas Haas (21/VfB Eichstätt), Rechtsverteidiger Dominik Weiß (23/1. FC Schweinfurt 05) und Mittelfeldspieler Stefan Wächter (21/SV Wacker Burghausen) drei weitere Zugänge aus der Regionalliga verpflichtet. Alle drei unterschrieben Zweijahresverträge beim SV Türkgücü-Ataspor, der in der nächsten Saison vom vom ehemaligen Bundesligatrainer Reiner Maurer (früher TSV 1860 München) betreut wird. „Türkgücü München hat Visionen und Ziele, die ich auch verfolge“, sagt etwa Thomas Haas, der mit dem VfB Eichstätt derzeit in der Bayern-Staffel sogar um die Meisterschaft mitspielt. „Der Verein will weiter Schritt für Schritt nach oben. Sportlich ist die Aufgabe sehr reizvoll für mich. Trainer Reiner Maurer hat mich mit seiner Philosophie total überzeugt.“

Henßen trifft auf Nachfolger: Friedel Henßen, seit 2012 Cheftrainer beim FC Wegberg-Beeck, legt sein Amt beim Tabellenführer der Mittelrheinliga zum Ende der laufenden Saison nieder. Der 47-jährige übernimmt zur neuen Saison die Aufgaben des Sportlicher Leiters. Sieben Spieltage vor dem Saisonende hat der FC Wegberg-Beeck vier Punkte Vorsprung auf den ersten Verfolger SV Bergisch Gladbach 09 und damit gute Chancen auf den Wiederaufstieg in die Regionalliga West. Neuer Trainer wird Michael Burlet, aktuell noch in Diensten des Ligakonkurrenten SV Breinig , der mit seiner Mannschaft am 28. April auf seinen neuen Arbeitgeber treffen wird. Burlet erhält in Beeck einen Vertrag bis 2021. „Die Idee, den Posten eines Sportlichen Leiters wieder aufleben zu lassen, hatte unser erster Vorsitzender Günter Stroinski schon vor einiger Zeit“, sagt Friedel Henßen. „Die neue Aufgabe aber lässt sich mit dem Amt eines Trainers in der Mittelrheinliga oder gar in der Regionalliga zeitlich nicht in Einklang bringen. Mit Michael Burlet bekommen wir einen erfahrenen und erfolgreichen Fußballexperten. Er führte den SV Breinig von der Bezirks- bis in die Mittelrheinliga. Bei Alemannia Aachen war er Co-Trainer in der 2. Bundesliga, kennt also nicht nur den Amateurfußball.“

Marketingpreis für Hessen Kassel: Der KSV Hessen Kassel, Tabellenzweiter in der Hessenliga , hatte im November mit der Aktion „Fußball bewegt Nordhessen - gemeinsam zum Rekord!“ eine groß angelegte Marketingkampagne aus der Taufe gehoben. Am Ostermontag (ab 15 Uhr) kommt es im Auestadion zum Derby gegen den KSV Baunatal . Das nordhessische Spitzenspiel elektrisiert die Region in diesem Jahr wie nie zuvor. Dabei wollen die Gastgeber den Zuschauerrekord für die 5. Liga in Deutschland knacken. Die bisherige Bestmarke von exakt 18.313 Zuschauern wurde im Jahr 2011 vom SV Waldhof Mannheim im entscheidenden Spiel um den Aufstieg gegen den FV Illertissen (6:0) im heimischen Carl-Benz-Stadion aufgestellt. Nach aktuellem Stand wurden bislang 13.500 Tickets für die Partie in Kassel verkauft. Die Verantwortlichen des KSV Hessen stampften mit viel Herzblut und ohne Werbebudget eine umfassende Marketingkampagne aus dem Boden. Grund genug für die „Löwen“, die Kampagne als „Marketingidee des Jahres 2019“ vorzuschlagen. Das Konzept des Vereins überzeugte die Jury. Bei einer großen Gala des Marketingclubs Nordhessen wurde der 13. Nordhessische Marketingpreis unter der Schirmherrschaft von Kassels Oberbürgermeisters Christian Geselle in der Alten Brüderkirche verliehen. Der KSV Hessen landete auf Platz drei. „Vor allem aber hatten wir dadurch eine weitere exklusive Bühne erhalten, um unsere Idee vorzustellen und um weitere Unterstützung zu werben“, sagt KSV-Marketingvorstand Daniel Bettermann.

Auch Liedl macht Schluss: Beim SV Pullach, Tabellenzweiter in der Bayernliga Süd, geht nach dieser Saison eine Ära zu Ende. Theo Liedl, der dem Verein seit 25 Jahren die Treue hält und in den vergangenen 14 Jahren als Manager tätig war, hört im Sommer auf. Der 55-Jährige hat bis dahin noch ein großes Ziel und will sich mit der Vizemeisterschaft verabschieden. Ein Nachfolger steht mit Robert Bäumel, der bislang schon in zweiter Reihe für den SVP tätig war, bereits fest. Zuvor hatte schon Pullachs Trainer Frank Schmöller seinen Abschied nach der laufenden Saison verkündet. Seine Aufgaben wird in der neuen Spielzeit der zurzeit verletzte Abwehrchef Alexander Benede als Spielertrainer übernehmen.

Adler“ Knüver im Anflug: In der Oberliga Westfalen hat sich der FC Eintracht Rheine die Dienste von Nachwuchstalent Adrian Knüver gesichert. Im Sommer 2018 hatte der Mittelfeldspieler nach starken Auftritten in der A-Junioren-Bundesliga seinen ersten Profivertrag beim Drittligisten SC Preußen Münster unterschrieben und sollte über das Training bei der ersten Mannschaft und Einsätze in der U 23 (Westfalenliga) an den Seniorenbereich und die 3. Liga herangeführt werden. Nun wird sein noch bis Sommer 2020 laufender Vertrag vorzeitig aufgelöst. Der 20-Jährige möchte sich auch abseits des Trainingsplatzes neu orientieren, indem er eine Ausbildung zum Versicherungskaufmann beginnt. Der in Rheine geborene Knüver hatte seit der U 14 alle Jugendmannschaften des Münsteraner „Adlerclubs“ durchlaufen. In dieser Zeit kam er auf 18 Einsätze in der B-Junioren-Bundesliga, 37 Partien in der A-Junioren-Bundesliga und schließlich elf Begegnungen in der Westfalenliga. Mit der U 23 der Preußen führt er dort aktuell die Tabelle an und steht vor dem Aufstieg in die Oberliga Westfalen. Zu einem Einsatz in der 3. Liga kam Adrian Knüver bisher nicht.

DFB-Stützpunkttrainer übernimmt: Der FC Eintracht Northeim , der als Tabellenzweiter in der Oberliga Niedersachsen um den Aufstieg in die Regionalliga Nord kämpf, hat seine Trainersuche für die kommende Spielzeit abgeschlossen. Simon Schneegans, aktuell noch beim Bezirksligisten SG Bergedörfer unter Vertrag, wird zusammen mit Oliver Hille die Aufgabe übernehmen. Der 32-jährige Schneegans, im Berufsleben Bundespolizist, arbeitet auch als DFB-Stützpunkttrainer in Göttingen. Hille ist in Northeim dagegen kein Unbekannter, war bereits in der vorherigen Saison im Nachwuchs- und Herrenbereich tätig. Philipp Weißenborn, der in Northeim im Oktober 2017 die Nachfolge von Trainer Malte Froehlich (zur Nachwuchsabteilung von Eintracht Braunschweig) angetreten hatte, wird in der kommenden Spielzeit wieder die Aufgabe des Sportlichen Leiters übernehmen.

Rechtsverteidiger im Tor: Die Situation im Abstiegskampf der Oberliga Niederrhein spitzt sich für den VfB Speldorf immer weiter zu. Nach dem 0:1 bei TuRU Düsseldorf wartet die Mannschaft von Cheftrainer Rjoyi Ishikawa bereits seit acht Spielen auf den ersten Dreier im Fußballjahr 2019. Der Rückstand zum „rettenden Ufer“ beträgt neun Punkte. Die Aussichten im Kampf um den Klassenverbleib wurden durch den jüngsten Platzverweis von Torhüter Martin Hauffe auch nicht besser. Der 28-Jährige hatte nach einer Notbremse gegen Düsseldorfs Torjäger Jacub Przybylko, den jüngeren Bruder von Hochsprung-Europameister Mateusz Przybylko, die Rote Karte gesehen. Da VfB-Trainer Ryoji Ishikawa keinen Ersatztorhüter auf der Bank hatte, musste Rechtsverteidiger Ken Akiyama in den VfB-Kasten. Hauffe wurde für drei Spiele gesperrt und darf erst in der Partie gegen den SC Union Nettetal (12. Mai) wieder eingesetzt werden.

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