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Oberliga-Splitter|17.04.2015|15:59

50 Tore: In Bayern wackelt Messis Rekord

Knipser vom Dienst: Sebastian Kinzel (rechts) trifft für den TSV Rain/Lech beinahe nach Belieben. [Foto: imago]

Das Wichtigste aus Deutschlands Oberligen - immer montags und freitags auf FUSSBALL.DE. Heute: Stürmer Sebastian Kinzel aus Rain hat schon 38 Saisontore geschossen, Hansa Rostock unterstützt den Malchower SV und Velbert und Wuppertal gehen vor dem Derby gemeinsam gegen Hooligans vor.

Kinzel jagt Messi-Rekord: Drei Tage nach dem 11:0-Kantersieg beim Schlusslicht SpVgg Unterhaching II punktete der TSV Rain/Lech im Rahmen einer „englischen Woche“ in der Bayernliga Süd auch beim Tabellendritten FC Pipinsried (0:0). Damit hat die Mannschaft von TSV-Trainer Jürgen Steib weiterhin sehr gute Chancen auf den direkten Wiederaufstieg in die Regionalliga. Am Samstag (ab 14 Uhr) steht nun das Spitzenspiel gegen den SV Pullach auf dem Programm, der auf einen möglichen Aufstieg verzichtet hat. Einen großen Anteil am sportlichen Erfolg beim TSV hat Angreifer Sebastian Kinzel. Der 28-jährige Mittelstürmer schnürte gegen Haching einen „Fünferpack“ und hat in dieser Saison schon 38 Tore erzielt. In den verbleibenden sieben Spielen will der Mittelstürmer nun die Marke von Weltstar Lionel Messi übertreffen, der in Spanien in einer Spielzeit 50 Treffer erzielt hatte.

Vorbereitung im „Feindesland“: Prominente Gäste hat in diesen Tagen der Rotenburger SV, der in der Oberliga Niedersachsen den vorletzten Tabellenplatz belegt. Bundesliga-Schlusslicht Hamburger SV bereitet sich mit seinem neuen Trainer Bruno Labbadia in einem Kurz-Trainingslager in Rotenburg an der Wümme auf das wichtige Derby am Sonntag (ab 15.30 Uhr) beim Nordrivalen SV Werder Bremen vor. Kurios: Der Rotenburger SV ist ausgerechnet mit dem kommenden Gegner eng verbunden. „100 Prozent Werder-Partner“ steht auf einem Schild direkt am Trainingsgelände der „Sportanlage in der Ahe“. Labbadia nimmt es gelassen. „Für uns war es wichtig, schnell etwas zu finden. Die Spieler können zur Ruhe kommen. Das ist eine gute Maßnahme“, wird der 49-Jährige in der „Hamburger Morgenpost“ zitiert.

Velbert und WSV gemeinsam gegen Hooligans: Das Titelrennen in der Oberliga Niederrhein zwischen Spitzenreiter SSVg. Velbert und dem Verfolger Wuppertaler SV nimmt immer mehr skurrile Züge an. Nachdem kürzlich schon unbekannte Vandalen in Velbert im Vorfeld eines Heimspiels Löcher in den Platz gegraben hatten, tauchten nun am Donnerstag 40 bis 50 teils vermummte Hooligans mit WSV-Abzeichen auf ihrer Kleidung an der Sportanlage „Am Berg“ auf und störten unter anderem mit Knallkörpern das Velberter Training. Außerdem wurden die Autos von Trainerteam und Spielern zugeparkt. Dieser Vorfall veranlasste die beiden Nachbarklubs zu einer gemeinsamen Stellungnahme. „Die Vorstände des Wuppertaler SV und der SSVg Velbert verurteilen das Verhalten auf das Schärfste. Trotz aller sportlichen Rivalität im Kampf um den Aufstieg in die Regionalliga dürfen die Grenzen des Rechts, des Anstands und der Fairness nicht überschritten werden. Es wird von beiden Vereinen ausdrücklich betont, dass ein solches Verhalten von Personen aus dem Fan-Umfeld nicht toleriert und nachdrücklich verfolgt wird“, teilten die Vereine mit. Der Ex-Bundesligist aus Wuppertal entschuldigte sich „in aller Form“ bei der SSVg Velbert und distanzierte sich von den Störern.

FC Hansa unterstützt Malchower SV: Sportlich läuft in der NOFV-Oberliga Nord für den Malchower SV mit dem fünften Tabellenplatz alles nach Plan. Jedoch trübt ein finanzielles Loch von rund 20.000 Euro die sportliche Euphorie der Inselstadt Malchow. Die Verantwortlichen versuchen alles, um die drohende Insolvenz abzuwenden. Erst vor einigen Wochen wurde dem klammen Drittligisten FC Hansa Rostock mit Hilfe des Benefizspiels „Marteria & Friends vs. Paule & Friends“, das etwa 500.000 Euro in den Kassen brachte, finanziell unter die Arme gegriffen. Nun möchte der FCH der Region etwas zurückgeben und tritt mit dem Profiteam am Dienstag, 28. April, (18.30 Uhr) zum Benefizspiel in Malchow an.

Polizei-SV schnappt Nagel: Patrick Nagel, aktuell noch Kapitän beim Nord-Regionalligisten VfR Neumünster, wechselt im Sommer die Seiten. Der 24-Jährige hat beim Polizei-SV Union Neumünster, der aktuell auf dem neunten Tabellenplatz in der Schleswig-Holstein-Liga rangiert, einen Einjahresvertrag unterschrieben. Nagel hatte seine fußballerische Ausbildung beim Hamburger SV und Holstein Kiel durchlaufen, heuerte nach einer Zwischenstation beim SV Todesfelde 2012 beim VfR Neumünster an und stieg dort schnell zur unverzichtbaren Größe auf der linken Außenbahn auf (sowohl defensiv als auch offensiv). In dieser Saison kam er bisher zu 22 Einsätzen.

Balaika übernimmt Meister-Klub: Bei der TSG Sprockhövel wird Andrius Balaika (36) zur neuen Saison in der Oberliga Westfalen die Nachfolge von Trainer Robert Wasilewski antreten. Im vergangenen Sommer war es den TSG-Verantwortlichen wichtig, nach dem Abgang von Ex-BVB-Profi Lothar Huber eine vereinsinterne Lösung auf der Trainerbank zu präsentieren. Balaika war schon damals ein heißer Kandidat. Letztlich entschied sich der Vorstand, dem die familiär verbundenden Ulrich Meister (Abteilungsleiter), André Meister (Geschäftsführer) und Jürgen Meister (Kassierer) angehören, aber für Wasilewski, der nun jedoch Platz machen muss. Nachfolger Balaika gehört - ebenso wie übrigens Raoul und Alexander Meister - noch als Spieler zum Aufgebot der TSG, die aktuell Platz 14 belegt. Außerdem ist er Trainer der A-Junioren, mit denen er den Aufstieg in die Westfalenliga (zweithöchste Spielklasse) schaffte. Viele Talente aus der U 19 werden zur neuen Saison in den Oberliga-Kader aufrücken.

Surbach wieder Präsident: Ex-Profi Peter Surbach (unter anderem Bayer 04 Leverkusen) wird im Sommer beim SV 09 Bergisch Gladbach aus der Mittelrheinliga die Nachfolge von Patrick Duske als Präsident antreten. Der Verwaltungsrat bestimmte Surbach, der das Amt schon bis 2006 innehatte, zum künftigen Präsidenten. Duske wechselt dafür im Sommer in den Verwaltungsrat. Auf der Mitgliederversammlung wurden unter der Leitung des neuen Verwaltungsratsvorsitzenden Horst Becker mit Stephan Michels, Klaus-Dieter Becker und Dieter Ragas drei neue Mitglieder einstimmig in das Kontrollgremium gewählt und Präsident Peter Surbach mit seinen Vorstandskollegen vorgestellt.

Spielberg führt in der Liga Regie: Oscar-Preisträger Steven Spielberg dreht zurzeit mit „Sophiechen und der Riese“ einen Märchenklassiker. Die Erfolgsstory des SV Spielberg, souveräner Tabellenführer in der Oberliga Baden-Württemberg , hat ebenfalls durchaus Hollywood-Format. In der Vorsaison waren die Kicker aus der 2.800-Einwohner-Gemeinde sportlich abgestiegen, profitierten dann aber vom freiwilligen Rückzug des TSV Grunbach und blieben drin. Nach der Trennung von Trainer Ralf Friedberger verpflichtete der SVS vor der Saison Hartmut Kaufmann und startete einen sportlichen Neuanfang. Kaufmann schaffte es in kürzester Zeit, aus dem runderneuerten Kader eine schlagkräftige Truppe zu formen. Mit sechs Punkten Vorsprung auf den Zweiten Bahlinger SC führt Spielberg die Tabelle an. Sieben „Endspiele“ trennen den SVS noch vom größten Erfolg der Vereinsgeschichte, dem Aufstieg in die Regionalliga Südwest. Seine Bewerbung um eine Viertliga-Zulassung hat der Klub inzwischen offiziell beim Verband eingereicht.

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13. April: 16 Punkte Vorsprung: RB Leipzig vor dem Durchmarsch

10. April: Spiel gedreht: Hamm wie Manchester United

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30. März: Nach oben: Paul Linz küsst Salmrohr wach

27. März: Freizeit? Für Scherning erstmal kein Thema

23. März: Kohler hat neuen Job – Torwart Titze trifft

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