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Oberliga-Splitter |30.11.2015|17:05

Lippstadt will den nächsten Nationalspieler!

Der SV Lippstadt 08, Heimatklub der Rummenigges Michael (rechts unten) und Karl-Heinz, hat hohe Ziele. [Foto: Imago, Getty Images, svlippstadt08.de / Collage: FUSSBALL.DE]

Der SV Lippstadt gründet den "Club der Visionäre", will in die 3. Liga und einen Nationalspieler ausbilden, der 1. FC Lok Leipzig findet als Partner ein Eisenbahn-Unternehmen, das "voll auf Lok abfährt", der SV Pullach bleibt zum 14. Mal in Folge unbesiegt, Linksverteidiger Jan Gran feiert bei der Spvg Wessling-Urfeld nach einem Jahr Verletzungspause ein starkes Comeback und mehr - hier das Wichtigste aus Deutschlands Oberligen.

"Wir wollen den SV Lippstadt 08 als sportliches Aushängeschild weiter ausbauen, mit dem sich die Bürger der Region gerne identifizieren"

Willkommen im „Club der Visionäre“: Der SV Lippstadt 08 , aktuell Tabellenzweiter in der Oberliga Westfalen , verfolgt große Ziele. „Mit der Vision 2025 wollen wir den Verein, die Stadt und die Wirtschaft noch enger verknüpfen und dadurch den SV Lippstadt 08 als sportliches Aushängeschild weiter ausbauen, mit dem sich die Bürger der Region gerne identifizieren“, erklärt SV 08-Präsident Thilo Altmann das innovative und ehrgeizige Projekt. So hat sich der SVL, Heimatverein der späteren Nationalspieler Karl-Heinz und Michael Rummenigge , für die Zukunft nicht nur den Aufstieg und die Etablierung in der Regionalliga West zum Ziel gesetzt. Bis 2025 soll vielmehr sogar der Aufstieg in die 3. Liga gelingen. Außerdem will der Verein in diesem Zeitraum vier Bundesliga-Profis sowie einen Nationalspieler ausgebildet haben. Neben diesen ambitionierten Zielen soll sich die Zahl der Mitglieder auf 5.000 erhöhen. Sponsoren und Fans der Lippstädter können dem „Club der Visionäre“ beitreten, um den Verein finanziell zu unterstützen. Eigengewächs Karl-Heinz Rummenigge leistet ebenfalls seinen Beitrag. Der Bayern-Boss schenkte dem SVL anlässlich seines 60. Geburtstages ein Testspiel gegen den deutschen Rekordmeister, das 2016 in Lippstadt über die Bühne gehen soll.

„Co“ Drotboom übernimmt in Hiesfeld: Die Trainerfrage beim abstiegsbedrohten TV Jahn Hiesfeld ist geklärt. Der bisherige Co-Trainer Thomas Drotboom wird nach der Winterpause bei den Dinslakenern das Amt von Jörg Vollack in der Oberliga Niederrhein übernehmen. Vollack verlässt den Verein aus freien Stücken. Sein Nachfolger ist fest davon überzeugt, den Klassenverbleib noch zu schaffen. „Ich halte die interne Lösung für die besten Variante, weil ich die Mannschaft und alle Probleme, die wir in dieser Saison schon hatten, genau kenne. Wenn wir im nächsten Jahr alle eng zusammenrücken, dann werden wir unser Ziel auch erreichen“, sagt Drotboom gegenüber FUSSBALL.DE .

ETB und WSV müssen nachsitzen: Die beiden Traditionsvereine ETB Schwarz-Weiß Essen und Wuppertaler SV aus der Oberliga Niederrhein wollen ihr Viertelfinal-Spiel im Verbandspokal am Mittwoch (ab 19 Uhr) im Essener Stadion am Uhlenkrug nachholen. Die Partie war im ersten Anlauf vor zehn Tagen wegen Unbespielbarkeit des Platzes abgesagt worden. Der Gewinner bekommt es im Halbfinale auf jeden Fall mit einem Regionalligisten zu tun. Rot-Weiss Essen, FC Kray und Rot-Weiß Oberhausen sind noch im Wettbewerb. Die Paarungen sollen im Januar ausgelost werden. In der Liga belegt der ETB, DFB-Pokalsieger von 1959, nach einem 1:3 gegen TuRu Düsseldorf Rang zwölf. Ex-Bundesligist WSV steht nach dem 5:2 gegen Ratingen 04/19 bereits als Herbstmeister fest.

Lok macht weiter Dampf: Viel passender geht’s nicht. Mit einem seit 2005 ansässigen Eisenbahn-Unternehmen aus Brandenburg hat der 1. FC Lok Leipzig , Spitzenreiter in der NOFV-Oberliga Süd , einen neuen Partner gefunden, der - so der Traditionsverein in einer offiziellen Presse-Erklärung - „voll auf Lok abfährt“. Mathias Tenisson, Geschäftsführer des mittelständischen Unternehmens mit knapp 100 Mitarbeitern, ist begeistert: „Die Zusammenarbeit passt perfekt. Auch wenn wir erst einmal einen Vertrag für ein Jahr abgeschlossen haben, wollen wir längerfristig dabei sein und etwas aufbauen.“ Der 1. FC Lok Leipzig, der einst zu den erfolgreichsten Vereinen der ehemaligen DDR-Oberliga mit insgesamt 77 Europapokalspielen gehörte, führt die Tabelle mit acht Punkten Vorsprung an, steht bereits als Herbstmeister fest. Mit Sport-Chef Mario Basler und Trainer Heiko Scholz sind zwei Ex-Nationalspieler als „Lokführer“ tätig.

Amateurfußballer des Jahres gesucht: Mit Mirko Wendland (Union 60 Bremen), Necati Uluisik (SV Grohn), Tim Pendzich (Blumenthaler SV), Nils Husmann (VfL 07 Bremen) und Ole Laabs (Bremer SV) stehen in der Bremen-Liga die fünf Kandidaten für den Titel „Amateurfußballer des Jahres 2015“ fest. Die Wahl des Bremer-Fußball-Verbandes beginnt am 8. Dezember mit einem Telefon-Voting. Gesucht wird der Nachfolger von Torhüter Malte Seemann (Blumenthaler SV) der sich 2014 den Titel gesichert hatte. Im Rahmen des Hallenturniers am 20. Dezember in der ÖVB-Arena wird seine Nachfolge dann endgültig geklärt. Die Besucher haben vor Ort noch einmal die Möglichkeit, ihre Stimme abzugeben Derweil sucht FUSSBALL.DE derzeit die Amateurfußballerin des Jahres sowie den Amateurfußballer des Jahres - aus ganz Deutschland. So können Bewerbungen eingereicht werden.

Pullach nicht aufzuhalten: Die Erfolgsserie des Aufstiegsaspiranten SV Pullach (40 Punkte) in der Bayernliga Süd setzt sich fort: Der von Ex-Profi Frank Schmöller trainierte SVP blieb beim 3:0 gegen Aufsteiger TSV 1874 Kottern zum 14. Mal in Folge unbesiegt. Pullach nahm damit erfolgreich Revanche für die 1:4-Pleite im Hinspiel. „Es war ein starker Auftritt meiner Mannschaft. Sie hat gegen einen kampfstarken Gegner auch die schwierigeren äußeren Bedingungen angenommen“, sagt Schmöller (früher unter anderem Hamburger SV, Hertha BSC und Lierse SK) gegenüber FUSSBALL.DE . SVP-Angreifer Menelik Ngu‘Ewodo erzielte sein sechstes Tor in den jüngsten fünf Partien. Auch die Verletzung von Spielmacher Maximilian Schuster beim Aufwärmen (leichte Innenbanddehnung) konnte Pullach nicht stoppen.

Präsidium bleibt im Amt: Mit überwältigender Mehrheit wurde dem bisherigen Präsidium der TuS Koblenz , Tabellenzweiter in der Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar (mit einem Punkt Rückstand auf den von Weltmeister Jürgen Kohler trainierten SC Hauenstein), bei der Mitgliederversammlung für weitere drei Jahre das Vertrauen ausgesprochen. An der Spitze des Gremiums bleibt Prof. Dr. Werner Hecker. Der seit 2009 amtierende Präsident erhielt 134 von 141 Stimmen. „Lasst uns alle gemeinsam unser Bestes geben. Vor uns liegt noch ein langer, weiter Weg. Bange ist mir davor aber nicht“, wandte sich Hecker nach seiner Wiederwahl an die Mitglieder. Neben dem 65-Jährigen wurden auch die beiden Vizepräsidenten Hans Werner van Heesch und Dirk Feldhausen (Finanzen) sowie Arnd Gelhard (Präsidiumsmitglied für Jugend), Dirk Laux (Präsidiumsmitglied für Sport) und Frank Linnig (Präsidiumsmitglied für Kommunikation) in ihren jeweiligen Ämtern bestätigt.

Aus dem Rollstuhl zurück auf den Platz: Linksverteidiger Jan Gran feierte beim sensationellen 1:0-Auswärtserfolg des abstiegsbedrohten Aufsteigers Spvg Wesseling-Urfeld in der Mittelrheinliga beim Tabellenführer SV Bergisch Gladbach 09 sein Comeback nach einem Jahr Pause. „Jan war unser bester Mann“, lobte Trainer Josef Farkas den Rückkehrer. Der 26-jährige Gran hatte sich vor eineinhalb Jahren im Spiel bei den Sportfreunden Düren (2:0) eine Schambein-Fraktur zugezogen, saß zwölf Wochen im Rollstuhl und durfte sich nicht bewegen. Für die vom ehemaligen polnischen Nationalspieler Thomas Zdebel trainierten Bergisch Gladbacher (28 Punkte) war es bereits die zweite Niederlage in Folge. Die Verfolger Bonner SC (27), TSC Euskirchen (26), VfL Alfter (26) und Borussia Freialdenhoven (52.) sitzen dem Ligaprimus im Nacken.

Zerr punktet mit Uelzen: In der Oberliga Niedersachsen kamen die Anhänger von Schlusslicht SV Teutonia Uelzen im letzten Heimspiel des Jahres gegen die U 21 des Drittligisten VfL Osnabrück (4:4) noch einmal voll auf ihre Kosten. Cheftrainer Qendrim Xhafolli, der auf einer Trainerausbildung weilte und von Assistent Michael Zerr vertreten wurde, wird das Aufbäumen seiner Mannschaft mit Freude zur Kenntnis genommen haben. Nach der Roten Karte für Innenverteidiger Nico Tiegs zeigte Teutonia in Unterzahl ein großes Kämpferherz. In der Schlussphase bog das Schlusslicht durch die Treffer von Kapitän Evgenij Krasnikov (82.) und Andris Kuvsinovs (85.) einen 2:4-Rückstand noch um und sorgte für den zweiten Punkt in dieser Saison. Auf der Tribüne hatte auch eine Gruppe von Flüchtlingen, die der Verein zum Spiel eingeladen hatte, ihren Spaß.

Brendel sorgt für Aufbruchstimmung: Neu-Trainer Thomas Brendel hat dem abstiegsbedrohten Traditionsverein Borussia Fulda , Heimatklub von Ex-Nationalspieler Sebastian Kehl (unter anderem Borussia Dortmund), neues Leben eingehaucht. Der 2:0-Erfolg in der Hessenliga gegen Schlusslicht SpVgg Oberrad war bereits der dritte Sieg im dritten Heimspiel. Leon Pomnitz, der vom Ligakonkurrenten TSV Lehnerz nach Fulda wechselte, war mit seinen beiden Treffern der Mann des Tages. Nach dem Dreier hat die Borussia nur noch zwei Punkte Rückstand zu einem sicheren Nichtabstiegsplatz.

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27. November: 37.250 Euro: Rosenheim kassiert an Julian Weigl

23. November: Toller Tolga: Zwei Hattricks in 33 Minuten

20. November: Wie einst in der Bundesliga: Kastl vs Balzis

16. November: Böser Bruder: Volland fliegt erneut vom Platz

13. November: Nach Unfall: Trainer-Legende Igel wieder da

9. November: Odonkor: Interimstrainer für eine Nacht

6. November: Oberligist Oberachern wie der FC Bayern

2. November: Torschütze des Jahres: Keine Lust auf fünfte Liga

30. Oktober: Êx-BVB-Profi trifft jetzt in der fünften Liga

26. Oktober: Mo Idrissou: Vier Spiele Sperre? Nicht mit dem KFC Uerdingen!

22. Oktober: Ex-Profi Zdebel erwartet angeschlagenen Boxer

19. Oktober: Enfant terrible Idrissou: Schon wieder Rot!

16. Oktober: Trauer in Plauen: Benefizturnier für Rose

12. Oktober: Verteidiger muss ins Tor – und hält Elfer!

9. Oktober: Dé-jà Vu in Lippstadt: Die Bayern kommen!

5. Oktober: Drin der Elfer: Nationalspieler behält Nerven

2. Oktober: “Brutal”: In Bamberg muss der fünfte Torwart ran

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